Gisbert Tönnis

Künstler · 1939–2023

Gisbert
Tönnis

Figur. Form. Raum.

Malerei, die Räume öffnet: zwischen menschlicher Gestalt, freiem Zeichen und gebauter Form. Entdecken Sie vier ausgewählte Werke von Tönnis – und die Beziehungen, die im Betrachten entstehen.

Gisbert Tönnis · Werk 32: für W. Heldt
für W. Heldt · Werk 32 · 110 × 160 cm

Vier ausgewählte Werke

Ein Wechsel
der Perspektive.

Figuren und Zeichen. Licht und Konstruktion. Diese Auswahl führt durch unterschiedliche Bildräume von Tönnis. Die begleitenden Betrachtungen laden zum eigenen Sehen ein.

Gisbert Tönnis · Werk 32: für W. Heldt

Figur und Gegenüber

für W. Heldt

Werk 32 · 110 × 160 cm
Keilrahmen

Rot und Schwarz stehen sich gegenüber. Zwischen den beiden Profilen bleibt ein heller Raum, in dem der Blick verweilen kann.

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Gisbert Tönnis · Werk 13: Abends angehend die Schnörkel

Zeichen und Bewegung

Abends angehend die Schnörkel

Werk 13 · 70 × 110 cm
Keilrahmen

Eine geschwungene Form und ein dunkles Profil begegnen sich auf hellem Grund. Linie und Figur bringen die Fläche in Bewegung.

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Gisbert Tönnis · Werk 23: Weiße Bilder aus Gennadi VI

Licht und Architektur

Weiße Bilder aus Gennadi VI

Werk 23 · 89 × 101 cm
Holzrahmen, braun

Helle Säulen, Flächen und Schatten öffnen einen stillen Bildraum. Kleine Unterschiede im Ton verändern, was nach vorn tritt und was zurückweicht.

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Gisbert Tönnis · Werk 28: Mensch und Objekt

Farbe und Konstruktion

Mensch und Objekt

Werk 28 · 180 × 130 cm
Keilrahmen

Gelb und Violett leuchten in einer dunklen Konstruktion. Flächen kippen in die Tiefe; das Bild lässt sich wie ein räumliches Gefüge erkunden.

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Tönnis · Digitale Werkansicht

Vier Werke.
Ein Raum für Ihren Blick.

Betrachten Sie die Auswahl in einem inszenierten Galerieraum. Wechseln Sie zwischen den Werken, entdecken Sie Details oder erleben Sie ein Bild im eigenen Raum.

Original-Werkabbildungen · virtuelle Präsentation · nicht maßstäblich

Der Künstler

Vom Bild
in den Raum.

Gisbert Tönnis (1939–2023) arbeitete in Malerei, Zeichnung und Rauminstallation. Nach einem Architekturstudium wechselte Tönnis 1958 an die Kunsthochschule in Kassel und studierte unter anderem bei Fritz Winter und Marie-Louise von Rogister. Es folgten weitere Studien in Berlin bei Hann Trier.

Von 1982 bis 2002 lehrte Tönnis als Professor für Malerei an der Universität zu Köln. Das eigene künstlerische Schaffen setzte Tönnis bis ins letzte Lebensjahr fort. Die Verbindung von Bild und Raum bildet einen Zugang zu diesem vielseitigen Werk.

Ausgewählte Stationen

1972Von der Heydt-Museum, Wuppertal
1982Leopold-Hoesch-Museum, Düren
1992Märkisches Museum, Witten
2013Kunstmuseum Wilhelm-Morgner-Haus, Soest

Biografische Quellen: Universität zu Köln und Wikipedia. Werkangaben nach der Werkliste der Galerie.

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